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Eisgekühlte Schalker rackern für die Wende

Written By limadu on Jumat, 04 Januari 2013 | 22.25

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S04 nimmt in Doha viel auf sich, um sich zu entkriseln. Kapitän Höwedes sieht gute Ansätze, schweigt aber zu seiner Zukunft.

Vom Trainingslager des FC Schalke 04 berichten Mathias Frohnapfel und Christian Ortlepp

Doha - Ralf Fährmann ging unter der Wüstensonne von Doha mutig voran: Der Schalker Keeper stieg kühl wie bei einem Elfmeter ohne jede sichtbare Gefühlsregung in den Eiskübel, Lewis Holtby folgte und dann war da noch Ciprian Marica.

Ob noch Platz sei? "Für einen hübschen Rumänen immer", scherzte Holtby und schon saß Marica bis zum Bauchnabel im Eiskübel.

Für die Königsblauen gleicht das Trainingslager in Katar einer Wohltat und einem Neustart - nach der bösen Krise in der Liga und dem Pokal-Aus gegen Mainz. ( DATENCENTER: Ergebnisse und Tabelle)

Gebührend empfangen wurden die "Knappen" ohnehin: Am Donnerstag begrüßte Ex-Mitspieler Raul, jetzt für Al Sadd tätig, die Teamkollegen bereits am Flughafen, ehe es ins Luxushotel "The Torch" (deutsch: "Die Fackel") ging.

Das Bauwerk ragt imposant in Dohas Himmel und ist zudem das Erkennungszeichen der Aspire Academy, auf der S04 trainiert.

Die Spitze im Visier

"Wir haben hier sehr gute Bedingungen", sagte Benedikt Höwedes am Freitagmittag. "Klar tun ein paar Muskeln am Anfang weh, das ist normal in der Vorbereitung."

Für den Schalker-Kapitän geht es jetzt darum, alle Kraft für den Rückrundenstart gegen Hannover zu bündeln. "Wir wollen vorne wieder angreifen", forderte der Nationalspieler. "Das ist unsere Zielsetzung, wir wollen in der Champions League wieder mitspielen."

Das ganze Team, das die Vorrunde der Königsklasse ja als Erster abschloss, wisse, wie schön es auf Europas größter Fußballbühne sei.

"Wir haben sehr viel Qualität", betonte Höwedes - trotz der Talfahrt zuvor.

Als Grund für die Krise machte er auch die Teampsychologie aus. "Es war irgendwann Sache des Kopfes, es sind aber so viele Dinge, die da mit hineinfließen."

Höwedes schweigt zu seiner Zukunft

Die Königsblauen hoffen jetzt nicht nur auf die Wende, sondern auch darauf, dass ihr Frontmann weiterhin beim Weg des Klubs dabei ist. Denn nicht nur der FC Bayern gilt als ein Interessent an Höwedes, zudem gab es zuletzt immer wieder Gerüchte um eine vorzeitige Vertragsverlängerung des 24-Jährigen.

Ob ein Wechsel innerhalb Deutschlands überhaupt denkbar sei oder er weiterhin auf Schalke bleibe?

"Zu dem Thema möchte ich mich nicht äußern", erklärte Höwedes auf SPORT1-Nachfrage.

Gespräche mit Heldt ruhen

Die Gespräche mit Sportdirektor Horst Heldt über einen neuen Vertrag über 2014 hinaus wurden erst einmal vertagt.

"Wir sind beide der Meinung, dass es im Moment wichtigere Dinge gibt. Wir wollen den FC Schalke wieder dahin bringen, wo er hingehört. Darauf ist unser Augenmerk gerichtet. Deshalb lassen wir die Gespräche ruhen", sagte Höwedes.

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10 Fragen zu Schalke 04 ...

Er habe im Moment "keinen Stress", da sein Vertrag im Sommer nicht auslaufen würde, fügte Höwedes an: "Gucken wir mal, was bis Ende Januar passiert."

"Das war ein guter Anfang"

Der Fokus liegt auf dem Wohl der Mannschaft. Dabei soll auch der neue Trainer Jens Keller helfen.

Der leitet lautstark am Freitagvormittag das Training, das darauf abzielte, die Defensive zu stärken. "Das war ein guter Anfang, darauf lässt sich aufbauen", sagte Höwedes.

Die "Knappen" müssen allerdings in Katar zumindest vorerst ohne Farfan und Edu auskommen.

Visaprobleme bei zwei Schalkern

Die beiden Spieler konnten wegen Visaproblemen nicht einreisen, sollen jedoch bis Sonntag nachkommen.

Höwedes nahm das bedauernd zur Kenntnis, ansonsten ließ er sich die neue gute Laune nicht verderben. "Der Urlaub war gut, um auf andere Gedanken zu kommen."

Und ein Sprung ins Eisbecken hat ja auch noch niemandem geschadet.


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Linke fordert van-der-Vaart-Sperre

Nach dem Ehe-Aus von HSV-Star Rafael van der Vaart prescht die Partei "Die Linke" mit einer kuriosen Forderung nach vorne.

"Häusliche Gewalt ist kein Kavaliersdelikt", stellte Kersten Artus, die frauenpolitische Sprecherin der Fraktion der "Linken" in der Hamburgischen Bürgerschaft, klar und fordert gar eine Sperre von einem Spiel für den Niederländer, wie die "Hamburger Morgenpost" berichtet.

"Ich fordere den HSV auf, Konsequenzen zu ziehen und ein Zeichen gegen häusliche Gewalt zu setzen", sagte Artus. Sie erklärte, van der Vaart sei ein Vorbild für die Jugend: "Damit tragen er und sein Verein eine besondere Verantwortung."

Neben der Sperre könne van der Vaart als Strafe für sein Handeln zudem eine größere Summe an ein Frauenhaus spenden.

Der Niederländer hatte sich an Neujahr von seiner Frau Sylvie getrennt, nachdem es auf einer Party in der Silvesternacht sogar zu Handgreiflichkeiten gekommen sein soll.


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Kotzke erleidet Kreuzbandriss

Franciszek Smuda, neuer Trainer von Jahn Regensburg, muss gleich zu Beginn seiner Amtszeit einen herben Dämpfer verkraften.

Mittelfeldspieler Jonatan Kotzke (22) hat sich im Auftakttraining der Vorbereitung auf die Restsaison einen Kreuzbandriss im linken Knie zugezogen und wird etwa ein halbes Jahr fehlen.

Damit muss der polnische Ex-Nationalcoach Smuda (64) ohne einen der bisherigen Leistungsträger auskommen. Kotzke hatte in 18 von 19 Ligaspielen in der Startelf gestanden. Er soll bereits am kommenden Mittwoch operiert werden.


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Lautern verlängert mit Heintz

Der 1. FC Kaiserslautern hat den Vertrag mit Innenverteidiger Dominique Heintz vorzeitig um ein Jahr bis 2016 verlängert.

Der gebürtige Pfälzer Heintz spielt bereits seit zwölf Jahren für Kaiserslautern und absolvierte in der aktuellen Saison 18 Partien. In der Bundesliga war der 19-jährige Heintz für den FCK bisher in einem Spiel zum Einsatz gekommen.


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Labbadia hat "keinen Druck"

Written By limadu on Kamis, 03 Januari 2013 | 22.25

Trainer Bruno Labbadia vom VfB Stuttgart will sich mit der Entscheidung über eine Vertragsverlängerung Zeit lassen. "Wir haben keinen Druck", sagte der 46-Jährige am Rande des Trainingsstarts der Schwaben am Donnerstag.

Gespräche mit der Vereinsführung stehen noch bevor. Wenn es nach ihm ginge, könne er den Vertrag auch erst nach Saisonende unterschreiben, sagte Labbadia.

Den Auftakt in die Vorbereitung nahmen die Stuttgarter zunächst nur mit einem Neuzugang, dem Nachwuchstorhüter Rastko Suljagic (17/Roter Stern Belgrad), in Angriff.

Ausschau hält VfB-Sportdirektor Fredi Bobic vor allem nach einem Stürmer. Der Algerier Ishak Belfodil vom FC Parma gehört zu den Kandidaten.

Am Freitag reist der Bundesliga-Neunte ins Trainingslager nach Belek/Türkei. Dort wird neben Stürmer Cacau (Kreuzbandriss) auch Defensivmann Tim Hoogland (Windpocken) fehlen.

Linksverteidiger Arthur Boka bereitet sich mit der Elfenbeinküste auf den Afrika-Cup vor.


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Perfekt: Russ zurück in Frankfurt

Die Rückkehr von Marco Russ vom VfL Wolfsburg zum Ligarivalen Eintracht Frankfurt ist perfekt. Der Innenverteidiger war am Donnerstagnachmittag beim Trainingsauftakt der Hessen im neuen Jahr mit von der Partie.

Der gebürtige Hanauer wird bis zum Saisonende ausgeliehen werden. Anschließend besitzt die Eintracht laut Vorstandsboss Heribert Burchhagen eine Kaufoption für den 27-Jährigen, die an "keine Bedingungen" geknüpft ist.

Russ, der im Sommer 2011 nach dem Frankfurter Bundesliga-Abstieg für eine Ablöse von drei Millionen Euro zu den Niedersachsen gewechselt war, ersetzt den Norweger Vadim Demidov.

Der 26-Jährige wird bis zum Ende der laufenden Saison an den spanischen Erstligisten Celta Vigo ausgeliehen.

Demidov, der im Sommer des vergangenen Jahres von Vigos Ligarivalen Real Sociedad San Sebastian an den Main gewechselt war, konnte die Erwartungen der Hessen nicht erfüllen.


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Hecking-Erbe Wiesinger will anders sein

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Der neue Cheftrainer des 1. FC Nürnberg will bei seiner Vorstellung gar nicht viel reden. Für die Rückrunde ist er zuversichtlich.

Nürnberg - "Marathon-Mann" Dieter Hecking ist Geschichte, doch sein Nachfolger Michael Wiesinger soll beim 1. FC Nürnberg keinesfalls als kurzatmiger Sprinter enden.

"Wir werden mit beiden in Ruhe noch mal über die vertragliche Situation sprechen", sagte Sportvorstand Martin Bader bei der Vorstellung des neuen Cheftrainers und von dessen gleichberechtigtem Mitarbeiter Armin Reutershahn am Donnerstag in Nürnberg. ( VEREINSSEITE: Alles zu den Klubs)

Zunächst hat Wiesinger nur einen Vertrag bis Juni erhalten, der bisherige Hecking-Assistent Reutershahn ist bis 2014 an den Club gebunden.

Der Club sei aber "bekannt dafür, frühzeitig mit Trainern, die gute Arbeit leisten, Gespräche zu führen", sagte Bader.

Doch das Erbe von Hecking, dessen drei Jahre als Chefcoach des Altmeisters in der Bundesliga nur Heinz Höher übertrifft, ist schwer.

Das weiß der 40 Jahre alte Wiesinger, der mit dem Rückrundenstart am 20. Januar gegen den Hamburger SV erstmals im Oberhaus arbeiten wird.

"Ich bin der Michael Wiesinger"

Deshalb war er bei seiner Vorstellung am Donnerstag bemüht, sich von Hecking abzugrenzen. "Ich bin der Michael Wiesinger, das sehen Sie ja, ich schaue anders aus, bin einen Tick jünger."

Sicher habe er als U-23-Trainer des Club aus den vielen Gesprächen mit dem Chef "viel herausgenommen. Abschauen ist aber vielleicht ein falscher Begriff. Ich bin eine eigene Persönlichkeit, habe eigene Ideen und Vorstellungen."

Wie Hecking kleidete sich Wiesinger - zumindest am ersten Arbeitstag - betont locker.

In einem scharz-blauen Funktionsshirt, auf das seine Initialen gedruckt waren, betrat der frühere Club-Profi (1993-99) den völlig überfüllten Presseraum am Valznerweiher.

Kurzes Kopfnicken und "Servus"

Ein kurzes Kopfnicken, ein knappes "Servus", dann nahm er Platz. Wiesinger wirkte konzentriert, vielleicht ein bisschen steif, wenngleich meist ein mildes Lächeln seine Lippen umspielte. Nach einer Viertelstunde hatte er genug vom Reden (EXKLUSIV: Wiesinger im SPORT1-Interview).

Er wollte "raus auf den Platz", wie er mehrfach betonte. Da hielten er und Reutershahn nach einer kurzen Ansprache am Nachmittag ihr erstes Training in neuer Funktion ab.

Als Ziel für die Rückrunde gab Wiesinger die Marke von 20 Punkten aus, die der Tabellen-14. auch in der Hinserie unter Hecking geholt hatte. ( DATENCENTER: Ergebnisse und Tabelle)

20 Punkte als erneutes Ziel

Sein Vorgänger habe ihm eine Mannschaft mit einer "guten Hierarchie und Führungsspielern hinterlassen, die den Laden im Griff haben". Er wolle deshalb nur "neue Nuancen hineinbringen".

Die Mannschaft, die unverändert in die Rückserie gehen soll, bedauerte Heckings Abschied. Wiesinger habe "hochklassig gekickt und unter anderem bei Ottmar Hitzfeld gelernt", lobte Kapitän Raphael Schäfer jedoch den Neuen.

Zudem sei es "nicht selbstverständlich", wie Wiesinger mit dem FC Ingolstadt in die 2. Liga aufzusteigen. Das ist bis heute Wiesingers größter Erfolg. Nach nur elf Spielen in der 2. Liga wurde er 2010 aber entlassen.

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10 Fragen zum 1. FC Nürnberg

Trainer-Duo auf Augenhöhe

Das neue Trainer-Duo werde auf Augenhöhe arbeiten, betonte Bader vor rund 50 Journalisten und neun Kamerateams, Wiesinger aber "die finale Ansprache" halten und die Öffentlichkeitsarbeit leisten.

Als Spieler habe er beim Club seine beste Zeit gehabt, hatte Wiesinger zuvor betont - dabei stürzte er mit dem neunmaligen Meister von der Bundesliga bis in die Regionalliga ab.

Nach dem erneuten Abstieg aus der Bundesliga 1999 verabschiedete er sich zu den Bayern, wo er in zwei Jahren sechs Titel holte, darunter die Champions League 2001 - allerdings als Ergänzungsspieler.

Seit 2008 als Trainer tätig

Als Coach arbeitet der nur 168 cm große Wiesinger seit dem Ende seiner Profikarriere 2008. Im Sommer 2011 heuerte der Familienvater (zwei Kinder), der seit sechs Jahren in Nürnberg lebt, beim Club an.

Die Rekordtrainer der Bundesliga

1.

Otto Rehagel (824 Spiele)

2.

Erich Ribbeck (569 Spiele)

3.

Jupp Heynckes (540 Spiele)

4.

Udo Lattek (524 Spiele)

5.

Hennes Weisweiler (470 Spiele)

6.

Ottmar Hitzfeld (461 Spiele)

7.

Friedhelm Funkel (459 Spiele)

8.

Christoph Daum (420 Spiele)

9.

Felix Magath (419 Spiele)

10.

Karl-Heinz Feldkamp (414 Spiele)

Manche im Umfeld sprechen dem meist ruhigen Wiesinger die notwendige Autorität ab. "Er muss nicht wie Rumpelstilzchen rumhüpfen, braucht keine Effekte", sagte Bader jedoch der Nürnberg Zeitung.

Trainingslager in Spanien

Am Samstag bricht Wiesinger mit dem 1. FCN ins Trainingslager nach Spanien auf, wo am kommenden Mittwoch gegen den FC Brügge das erste Vorbereitungsspiel auf die Rückserie ansteht. ( SERVICE: Winterfahrpläne der Bundesligisten)

Ab 20. Januar soll Wiesinger aus Heckings Schatten treten - und sich für einen langfristigen Vertrag empfehlen.


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Klopp gibt sich selbstbewusst

Jürgen Klopp hat beim Trainingsstart des deutsche Meisters Borussia Dortmund am Donnerstag Selbstbewusstsein demonstriert.

"Wir waren stark, wir sind stark und wir werden auch in der Rückrunde stark sein", sagte der Trainer des Double-Gewinners am Rande des Laktattest seiner Profis in der Dortmunder Helmut-Körnig-Halle: "Wenn wir uns unsere Einstellung und Mentalität bewahren, dann sind wir extrem schwer zu spielen."

Eine Kampfansage an den souveränen Tabellenführer Bayern München verkniff sich Klopp aber.

"Wir werden definitiv angreifen, nur jetzt nicht Bayern München. Wir haben die Zielsetzung, an den Dingen zu arbeiten, die in der Vorrunde nicht perfekt gelaufen sind", sagte der 45-Jährige: "Wir haben zum Beispiel sicherlich das ein oder andere Gegentor zu viel bekommen."

Mit der Vorrunde ist Klopp trotz des Zwölf-Punkte-Rückstands auf die Bayern nicht unzufrieden, hofft aber auf mehr.

"Wir haben uns in der Vorrunde eine gute Basis erarbeitet. 30 Punkte sind nicht weltklasse, aber absolut in Ordnung. Alles, was wir mehr holen könnten, würde uns wieder in eine außergewöhnliche Punkteregion bringen", sagte Klopp.

In Rückrunden sei sein Team "normalerweise einen Tick stärker", ergänzte er. Er gehe davon aus, "dass wir uns diesen Spielraum gelassen haben und wir ihm wieder gerecht werden können. Dann gucken wir, was dabei herauskommt."

Beim Start in die Vorbereitung auf die Rückrunde, zu dem die BVB-Fans keinen Zutritt hatten, musste Klopp gleich auf fünf Profis verzichten.

Neben Sven Bender und Chris Löwe (beide Leistenbeschwerden) fehlten auch Lukasz Piszczek und Leonardo Bittencourt (beide Grippe) sowie der Langzeitverletzten Patrick Owomoyela.

Bis auf Owomoyela sollen aber am Samstag alle Profis mit ins Trainingslager ins spanische La Manga fliegen.


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Mainzer Soto hat länger Urlaub

Written By limadu on Rabu, 02 Januari 2013 | 22.25

Der FSV Mainz 05 ist am Mittwoch ohne Mittelfeldspieler Elkin Soto in die Vorbereitung auf die Rückrunde gestartet. Trainer Thomas Tuchel hatte dem Kolumbianer in Diensten des Tabellensechsten einen Tag länger Urlaub gewährt.

Die Einheit der Mainzer, die am Freitag ins Trainingslager nach Marbella (Spanien) reisen, dauerte 75 Minuten. Dabei absolvierten die zuletzt lange verletzten Niko Bungert und Eric-Maxim Choupo-Moting vor 50 Kiebitzen ein Einzeltraining.

Der angeschlagene Radoslav Zabavnik war vorsorglich nicht mit von der Partie.


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Düsseldorf holt Bolly

Aufsteiger Fortuna Düsseldorf verstärkt sich für die Rückrunde mit einem weiteren Offensivspieler. Der 22 Jahre alte Norweger Mathis Bolly wechselt vom Erstligisten Lilleström SK an den Rhein.

Der Spieler mit ivorischen Wurzeln erhält einen Vertrag bis zum 30. Juni 2016, er kann auf beiden Außenbahnen eingesetzt werden.

"Mathis Bolly ist ein sehr schneller Spieler, der flexibel eingesetzt werden kann und dabei beidfüßig ist", sagte Trainer Norbert Meier über seinen zweiten Winter-Zugang.

Zuvor hatte die Fortuna bereits den Japaner Genki Omae vom dortigen Erstligisten Shimizu S-Pulse unter Vertrag genommen.


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