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Abschied eines Unpassenden

Written By limadu on Senin, 09 Juni 2014 | 22.25

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Mario Mandzukic will den FC Bayern verlassen - wegen Pep Guardiola. Es ist das Ende einer von Beginn an gestörten Beziehung.

Von Martin Hoffmann

München - Mario Mandzukic hat seine Gedanken für sich behalten. Sehr lange und sehr beharrlich.

Während alle über ihn redeten, über sein gestörtes Verhältnis zu Pep Guardiola, seine Ausbootung und seine Zukunft beim FC Bayern, sagte Mandzukic: nichts.

Dass der Stürmer nun im kroatischen WM-Trainingslager sein erstes Interview seit langem gegeben hat, ist da schon eine Nachricht für sich.

Und beinahe die größere Überraschung, als das, was er in diesem Interview mit der Zeitung "Sportske Novoski" verkündet hat: Mario Mandzukic will die Münchener verlassen, trotz seines noch bis 2016 laufenden Vertrages. Wegen Pep Guardiola.

Mandzukic: Passe nicht ins System Guardiola

"Ich habe zusammen mit meinem Berater Ivan Cvjetkovic rund um den 8. Mai ein konkretes Gespräch mit Karl-Heinz Rummenigge geführt", verrät der 28-Jährige: "Dort habe ich ihm mitgeteilt, dass ich mich verändern will und um eine Lösung gebeten."

Es war also nicht Guardiolas Entscheidung, ihn nicht für das Pokalfinale am 17. Mai zu nominieren, die das Tischtuch zerschnitt.

Das Tischtuch bestand da schon längst aus zwei Teilen, die nicht mehr zusammenpassten. Und es womöglich nie getan haben.

"Um ehrlich zu sein, mir entspricht Guardiolas Spielstil nicht, den er dem FC Bayern unterziehen möchte", sagt Mandzukic: "Nach dem ersten Spiel gegen Real Madrid habe ich endgültig begriffen, dass ich, egal wie sehr ich mich anstrenge, mit dieser Art von Fußball nicht mein bestes Spiel abrufen kann."

Top-Klubs interessiert

FC Chelsea, FC Arsenal, Juventus Turin: Mandzukic wird sich nach der WM eine europäische Top-Adresse aussuchen, wo er sein Scheitern am System Guardiola verdauen kann.

Schon im Juli 2013 soll Guardiola Mandzukic deshalb hinter verschlossener Tür vermittelt haben, dass er womöglich keinen Platz für ihn finden würde - trotz seiner Triple-Verdienste.

Mandzukic' aggressiver Jubel beim Audi Cup Anfang August soll die Antwort darauf gewesen sein. (SHOP: Jetzt Bayern-Fanartikel kaufen)

Wechselhafte Beziehung

Es war kein guter Start für die Beziehung, die dann aber durchaus noch bessere Tage hatte. "Ich liebe diesen Spieler", rief Guardiola an einem dieser Tage.

Er lernte im Lauf der Saison zu schätzen, dass Mandzukic mit seiner Körperlichkeit und seinem Torinstinkt Spiele für ihn gewinnen konnte, in denen seine Lehre vom totalen Mittelfeld nicht zum Erfolg führte.

In der Liga traf der Angreifer 18 Mal, häufiger als in der Triple-Saison und nur getoppt von Robert Lewandowski (20), dem künftigen Bayern-Stürmer.

Lewandowski verstärkte das Fremdeln

Genau der aber trug dazu bei, dass das Fremdeln zwischen Mandzukic und Guardiola nicht aufhörte.

Als der Lewandowski-Deal im Januar offiziell wurde, soll Mandzukic ein klares Wort von Guardiola vermisst haben, ob seine Dienste im Sommer noch gefragt sein würden.

Der Trainer wiederum registrierte bei seinem Stürmer Frustreaktionen, die ins Unprofessionelle drifteten: Zum Rückrundenauftakt gegen Mönchengladbach strich er ihn wegen nachlassendem Trainingsfleiß aus dem Kader.

Real als Bruchpunkt

Das krachende Aus gegen Real Madrid in der Champions League war schließlich der Bruchpunkt.

Dahingestelllt, ob es wirklich Mandzukic' Grinsen bei Guardiolas Ansprache nach dem 0:4 im Rückspiel war, das sein Schicksal besiegelte.

Fest steht: Guardiola will nach der Demütigung erklärtermaßen nur noch auf Spieler setzen, von deren Systemtauglichkeit er voll überzeugt ist.

Mandzukic gehört nicht dazu. Er hat es nun selber amtlich festgestellt.

Nicht das erste Systemopfer

Vielleicht tröstet ihn, dass er nicht der erste prominente Stürmer ist, der Guardiola zum Opfer fällt.

Bayerns Rekordtransfers

18. Lukas Podolski

1. FC Köln 10 Mio. (2006)

18. Daniel van Buyten

Hamburger SV 10 Mio. (2006)

18. Marcell Jansen

Borussia Mönchengladbach 10 Mio. (2007)

16. Anatoliy Tymoshchuk

Zenit St. Petersburg 11 Mio. (2009)

16. Luca Toni

AC Florenz 11 Mio. (2007)

15. Xherdan Shaqiri

FC Basel 11,8 Mio. (2012)

13. Lucio

Bayer Leverkusen 12 Mio. (2004)

13. Breno

FC Sao Paulo 12 Mio. (2007)

12. Mario Mandzukic

VfL Wolfsburg 13 Mio (2012)

11. Jerome Boateng

Manchester City 13,5 Mio. (2011)

10. Miroslav Klose

Werder Bremen 15 Mio. (2007)

9. Luiz Gustavo

1899 Hoffenheim 17 Mio. (2011)

8. Manuel Neuer

FC Schalke 04 18 Mio. (2011)

7. Roy Makaay

Dep. La Coruna 19,75 Mio. (2003)

4. Franck Ribery

Olympique Marseille 25 Mio. (2007)

4. Arjen Robben

Real Madrid 25 Mio. (2009)

4. Thiago

FC Barcelona 25 Mio. (2013)

3. Mario Gomez

VfB Stuttgart 30 Mio. (2009)

2. Mario Götze

Borussia Dortmund 37 Mio. (2013)

1. Javier Martinez

Atletic Bilbao 40 Mio. (2012)

Beim FC Barcelona wurden sowohl Samuel Eto'o und Zlatan Ibrahimovic nach nur einer Saison abserviert - und ließen hinterher wütende Verwünschungen in Guardiolas Richtung los.

Mandzukic macht das nicht.

"Ich wünsche allen nur das Beste"

Der Kroate betont, dass er ausschließlich aus sportlichen, nicht aus zwischenmenschlichen Gründen weg will: "Ich bedanke mich beim Klub, der mir sogar eine Vertragsverlängerung angeboten hatte, danke auch an Guardiola, der ein großer Trainer ist und ich wünsche allen nur das Beste in der Zukunft."

Möglich, dass Mandzukic nach all dem, was ihm in dieser Saison widerfahren ist, noch andere Gedanken hat.

Mit denen macht er allerdings, was sich für ihn in den vergangenen Jahren bewährt hat: Er behält sie für sich.

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Köln-Talent sagt Lissabon ab

Yannick Gerhardt erhielt 2013 die Fritz-Walter-Medaille in der Altersklasse U-19 in Silber
(Copyright: getty)

Der deutsche Junioren-Nationalspieler Yannick Gerhardt von Aufsteiger 1. FC Köln hat dem Werben des portugiesischen Rekordmeisters Benfica Lissabon eine Absage erteilt und sich zu seinem Heimatklub bekannt.

"Ich habe mich entschieden und werde meine sportliche Zukunft beim 1.FC Köln fortsetzen", schrieb der 20-Jährige auf seiner Facebook-Seite.

"Wenn dich ein Topclub Europas - und so habe ich Benfica Lissabon in den zwei Tagen kennengelernt - verpflichten will, wäre es fahrlässig, sich das Angebot nicht anzuhören.

Ich möchte dem FC danken, dass er mir erlaubt hat mit Benfica zu sprechen", so der Mittelfeldspieler. Gerhardt hatte erst im Frühjahr seinen Vertrag in Köln bis 2018 verlängert.

Am Wochenende war er zu Sondierungsgesprächen in die portugiesische Hauptstadt gereist.

Offenbar war der Europa-League-Finalist bereit, acht Millionen Euro für Gerhardt zu zahlen.

Hier gibt es alles zur Zweiten Liga


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Einbruch in der Alten Försterei

Im Vorfeld des geplanten Public Viewings zur Weltmeisterschaft in Brasilien (12. Juni bis 13. Juli) ist es im Stadion des Zweitligisten Union Berlin zu einem Zwischenfall gekommen.

Wie die Polizei mitteilte, brachen an Pfingsten rund 40 zum Teil maskierte Personen in das Stadion an der Alten Försterei ein.

Die Unbekannten warfen mehrere Tische und Sofas in ein nahes Gewässer und flüchteten anschließend.

Die alarmierten Beamten nahmen die Personalien eines 28-Jährigen auf, der zur Gruppe gehören soll.

Im Stadion soll während der WM ein Public Viewing der besonderen Art stattfinden.

Fans bekommen dort die Möglichkeit, auf ihren eigenen oder gemieteten Sofas die Spiele zu verfolgen.


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FIFA-Vize droht Beckenbauer

Franz Beckenbauer wurde 1974 mit Deutschland Weltmeister
(Copyright: getty)

Nachdem im Zuge der Korruptionsaffäre um die Vergabe der WM 2022 an Katar erstmals der Name Franz Beckenbauer fiel, macht ein FIFA-Mitglied Druck auf den "Kaiser".

Der britische FIFA-Vize-Präsident Jim Boyce forderte im Gespräch mit der Tageszeitung "The Telegraph" eine Sanktionierung Beckenbauers, sollte dieser als ehemaliger FIFA-Funktionsträger nicht mit FIFA-Chefermittler Michael Garcia kooperieren.

Die britische Zeitung "Sunday Times" hatte zuvor erneut Anschuldigungen für angebliche Bestechungen und Schmiergeldzahlungen rund um den Weltverband veröffentlicht.

Im Frühjahr 2011, fünf Monate nach der höchst umstrittenen Entscheidung für den Wüstenstaat, sei der heute 68-jährige Beckenbauer zusammen mit Vorständen eines Öl- und Gas-Unternehmens nach Doha eingeladen worden - von der im Zentrum der Vorwürfe stehenden Schlüsselfigur Mohamed Bin Hammam.

Die beteiligte Firma, die Beckenbauer damals als Berater angestellt haben soll, teilte der "Sunday Times" mit, bei dem Treffen seien mögliche Investitionen Katars im martimen Bereich diskutiert worden. Zu einem Vertragsabschluss sei es aber nicht gekommen.

Beckenbauer, bei der Vergabe an Katar im Dezember 2010 Mitglied im FIFA-Exekutivkomitee, gab auf Anfrage der Zeitung dazu keinen Kommentar ab.

Am Donnerstag hatte er in München noch klargestellt: "Mich hat keiner versucht zu beeinflussen oder mir etwas angeboten. Deshalb kann ich nichts dazu beitragen, wenn es um Korruption geht.

Wie seine Wahl ausfiel, hatte er nie öffentlich gemacht. "Das bleibt geheim", sagte Beckenbauer, der sich darauf beruft, kein offizielles Amt im internationalen Fußball mehr inne zu haben. Er hatte sich im März 2011 aus dem FIFA-Exko verabschiedet.


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Katar 2022: Beckenbauer genannt

Written By limadu on Minggu, 08 Juni 2014 | 22.25

Im Zuge der Korruptionsaffäre um die WM 2022 wird erstmals auch der Name Franz Beckenbauer genannt
(Copyright: getty)

Im Zuge der Korruptionsaffäre um die Vergabe der Fußball-WM 2022 an Katar kommen immer mehr Details ans Licht, erstmals fällt auch der Name von Franz Beckenbauer.

Laut der britischen Zeitung "Sunday Times" und der "BBC" sei Beckenbauer zusammen mit Vorständen eines Öl- und Gas-Transportunternehmens von der Schlüsselfigur Mohamed Bin Hammam fünf Monate nach der Wahl des Wüstenstaats 2010 nach Doha eingeladen worden.

Beckenbauer (68), bei der Entscheidung Mitglied im Exekutivkomitee des Weltverbandes FIFA, gab auf Anfrage der Sunday Times dazu keinen Kommentar ab. Die beteiligte Firma, die Beckenbauer vermeintlich als Berater angestellt hatte, sagte, bei dem Treffen seien mögliche Investitionen Katars in die Seeschifffahrt diskutiert worden. Zu einem Vertragsabschluss sei es nicht gekommen.

Bereits in der vergangenen Woche hatte die Sunday Times berichtet, der katarische Unternehmer und ehemalige FIFA-Vizepräsident Bin Hammam habe mehrere Offizielle des Weltverbandes mit insgesamt 3,7 Millionen Euro geschmiert, um die WM in sein Heimatland zu holen.

Die doppelte Vergabe der Endrunden 2018 nach Russland und 2022 steht im Fokus der Ermittlungen der FIFA-Ethikkommission mit Chefermittler Michael Garcia, der seine Untersuchung am Montag abschließen will.

Die FIFA-Exekutive wies nach einer Sitzung vor dem großen Kongress in Sao Paulo (10. und 11. Juni) nochmals darauf hin, "dass sie die Ethikkommission ihre Arbeit beenden lässt, bevor sie Stellung nimmt".

Den Druck erhöht hat allerdings der langjährige FIFA-Partner adidas. "Wie schon erwähnt, ist der negative Tenor der derzeitigen öffentlichen Debatte um die FIFA weder gut für den Fußball noch für die FIFA und seine Partner", teilte das Herzogenauracher Unternehmen auf "AFP"-Anfrage mit.

Im japanischen Medien- und Elektronikkonzern Sony, der eine "angemessen Ermittlung" forderte, reagierte am Sonntag ein zweiter FIFA-Sponsor.

Seit geraumer Zeit stehen Bestechungsvorwürfe im Raum.

Demnach habe Bin Hammam neben den millionenschweren Überweisungen auch seine wirtschaftlichen und politischen Kontakte missbraucht. So sei es Ende Oktober 2010, kurz vor der Wahl Katars und Russlands, zu einem Treffen mit Wladimir Putin, damals Ministerpräsident Russlands, gekommen, um "bilaterale Beziehungen im Sport" zu diskutieren.

Auch ein Gas-Deal zwischen Thailand und Katar sei von Bin Hammam, der von der FIFA inzwischen lebenslang gesperrt ist, eingefädelt worden. Die BBC berichtet von Treffen der katarischen Königsfamilie mit neun Mitgliedern des FIFA-Exkos, darunter auch FIFA-Präsident Joseph S. Blatter.

Das katarische WM-Organisationskomitee hatte die Vorwürfe bislang vehement bestritten. Bin Hammam habe weder eine offizielle noch eine inoffizielle Rolle im OK gespielt.

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Medien: Real erwägt Joselu-Rückkauf

Hat einen laufenden Vertrag bei 1899 Hoffenheim
(Copyright: getty)

Champions-League-Sieger Real Madrid überlegt nach spanischen Medienberichten, Stürmer Joselu aus der Bundesliga zurück nach Spanien zu holen.

Die Königlichen sollen eine Rückkaufoption über 12 Millionen Euro besitzen.

Joselu war in der vergangenen Saison von 1899 Hoffenheim an Eintracht Frankfurt verliehen und erzielte in 33 Einsätzen 14 Treffer.


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Degen beendet Karriere mit 31

David Degen beendet schon mit 31 Jahren seit aktive Fußball-Karriere
(Copyright: getty)

Der ehemalige Schweizer Nationalspieler und Bundesligaprofi David Degen hat seine Karriere mit 31 Jahren beendet.

"Mir ist bewusst geworden, dass ich das Feuer, das es braucht, nicht mehr habe", sagte Degen, der in der Saison 2006/07 19 Pflichtspiele für Borussia Mönchengladbach absolvierte, der Zeitung "Schweiz" am Sonntag.

Degen, der zuletzt beim Schweizer Meister FC Basel unter Vertrag stand, lief 17-mal für die Eidgenossen auf.

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Wolfsburg verteidigt Meistertitel

Die Fuballerinnen des VfL Wolfsburg haben zum zweiten Mal in Folge die deutsche Meisterschaft gewonnen.

Der Champions-League-Sieger gewann den Showdown gegen den Rekordmeister 1. FFC Frankfurt mit 2:1 (1:0) und schnappte dem Pokalsieger damit am letzten Spieltag noch die Schale weg.

Der siebenmalige Champion vom Main verpasste die erste Meisterschaft seit 2008.

Die Tore für das Team von Ralf Kellermann, das zuvor in der gesamten Saison nicht einmal an der Tabellenspitze stand, erzielten Verena Faißt (16.) und Alexandra Popp (89.). Für Frankfurt hatte Kozue Ando zwischenzeitlich ausgeglichen (82.).


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Hamburg einigt sich mit van Marwijk

Written By limadu on Sabtu, 07 Juni 2014 | 22.25

Bert van Marwijk trainierte den Hamburger SV nur 143 Tage
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Der Hamburger SV und Ex-Trainer Bert van Marwijk haben sich knapp vier Monate nach der Trennung auf eine Auflösung des noch bis 2015 geltenden Vertrags geeinigt.

Das bestätigte Sportchef Oliver Kreuzer dem "Hamburger Abendblatt".

"Wir haben uns vernünftig geeinigt", sagte Kreuzer. Über die Höhe einer Abfindung wurde nichts bekannt.

Van Marwijk war im September als Nachfolger des entlassenen Thorsten Fink zum HSV gekommen, dort aber nach nur 143 Tagen und sieben Bundesliga-Niederlagen in Folge entlassen worden.

Bei Vertragserfüllung hätten dem Niederländer noch rund 2,7 Millionen Euro zugestanden.

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Lewandowski trifft bei Polen-Sieg

Robert Lewandowski erzielt den entscheidenden Treffer
(Copyright: getty)

Bundesliga-Torschützenkönig Robert Lewandowski von Borussia Dortmund hat per Strafstoß den 2:1 (0: 1)-Erfolg der polnischen Nationalmannschaft in Danzig gegen Litauen unter Dach und Fach gebracht.

Der künftige Münchner war in der 80. Minute per Elfmeter erfolgreich.

Zuvor hatte der Augsburger Bundesliga-Profi Arkadiusz Milik (60. ) für die Gastgeber getroffen.

Die Balten waren durch Lukas Spalvis (44.) in Führung gegangen.

Außer Lewandowski und Milik wirkte in Lukasz Piszczek von Borussia Dortmund ein weiterer Bundesliga-Legionär aufseiten der Polen mit.


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