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Bahn: Klubs sollen Fan-Züge zahlen

Written By limadu on Selasa, 16 Desember 2014 | 22.25

Gewalt und Sachbeschädigungen ärgern die Deutsche Bahn
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Den sogenannten Fan-Zügen könnte schon bald das Aus drohen: Die Deutsche Bahn will nach einem Bericht des ARD-Magazins "Report Mainz" zufolge die Klubs der Bundesliga in absehbarer Zeit zur Übernahme der Kosten für den Einsatz dieser Züge zwingen.

Gründe seien Gewalt und Sachbeschädigungen durch Fußballfans. "Wenn niemand bereit ist, dafür auch kostenmäßig einzustehen, können wir das von uns aus nicht dauerhaft finanzieren. Und dann wird es auch keine entsprechenden Züge mehr geben können", sagte Gerd Neubeck, Leiter Konzernsicherheit der Deutschen Bahn (DB), in der TV-Sendung.

Vor zwei Jahren hatten Bahn und Deutsche Fußball Liga (DFL) vereinbart, vermehrt Fan-Züge einzusetzen. Diese werden auf Kosten der Vereine gechartert, die dann auch für Sicherheit und Schäden aufkommen.

Nach Angaben des "ARD"-Magazins werden nur 60 solcher Züge pro Jahr gebucht - insgesamt transportiert die Bahn laut eigener Aussage drei Millionen Anhänger. Die Vereine stünden hier in der Verantwortung, meinte Neubeck und fügte an: "Letztlich sind wir nicht in der Lage, Fußballspiele damit zu subventionieren, dass wir die Fans dorthin zu transportieren haben und dann hinterher auf einer Reihe von Kosten sitzen bleiben."

Rainer Wendt, der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), forderte in diesem Zusammenhang, den Verkauf von Eintrittskarten an die Benutzung von Fan-Zügen zu koppeln. Dieses Kombi-Ticket-Modell wird in Holland seit Jahren mit Erfolg praktiziert. Bestimmte Gruppen erhalten dort ihre Eintrittskarten für ein Auswärtsspiel nur, wenn sie einen entsprechenden Zug benutzen, der vom Verein gechartert werden muss.

Auch Wendt bestätigte im "Report Mainz" die steigende Zerstörungswut unter den Anhängern. "Ganze Züge werden komplett demoliert. Die Scheiben werden zerschlagen, Notbremsen werden gezogen - und es werden die Sitze aufgeschlitzt", sagte Wendt. Und das alles bliebe "eigentlich sanktionslos".


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Lienen neuer Coach beim FC St. Pauli

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Ewald Lienen soll den FC St. Pauli vor dem Abstieg retten. Erfolglos-Coach Thomas Meggle steigt dafür zum Sportdirektor auf.

Hamburg - Tabula rasa auf St. Pauli:

Nach dem Absturz auf den letzten Tabellenplatz hat der Traditionsklub überraschend Trainer Ewald Lienen als Retter verpflichtet.

Der 61 Jahre alte Altmeister soll den drohenden Abstieg der Hamburger Kiezkicker aus der Zweiten Liga mit aller Macht verhindern und sitzt schon am Mittwoch beim Tabellenführer FC Ingolstadt (17.15 Uhr im LIVE-TICKER und im Sportradio SPORT1.fm) auf der Bank.

Meggle ersetzt Azzouzi

"Wir wollen etwas unterbrechen und etwas Neues starten. Wir werden jetzt viele Gespräche mit den Spielern führen", sagte Lienen, der nach nur 104 Tagen Thomas Meggle ablöst.

Das Klub-Idol ersetzt wiederum den erfolglosen Rachid Azzouzi als Sportchef. (DATENCENTER: Ergebnisse und Tabelle)

"Wir wollten auf der Trainerbank einen neuen Impuls setzen", sagte Klub-Präsident Oke Göttlich, der ebenfalls erst seit einem Monat im Amt ist und Meggle sowie Azzouzi zuletzt noch das Vertrauen ausgesprochen hatte, zu dem personellen Kahlschlag.

Doch die nackte Angst vor dem sportlich wie finanziell bitteren Gang in die Drittklassigkeit ließ Göttlich nach acht Spielen ohne Sieg handeln.

In der Nacht wurde dann das Schicksal von Meggle und Azzouzi, der nach seinem Wechsel 2012 von der SpVgg Greuther Fürth zuletzt immer stärker in die Kritik geraten war, besiegelt.

"Äußerst reizvolle Aufgabe"

Lienen, der bis zum Ende der vergangenen Saison bei Otelul Galati in Rumänien tätig war und in Deutschland zuletzt bei Arminia Bielefeld (2010/2011) gearbeitet hatte, erhält bei St. Pauli einen Vertrag bis Sommer 2016.

Gleich nach seiner Vorstellung stürzte sich der als "Zettel-Ewald" bekannte Arbeiter in seine Aufgabe.

"St. Pauli ist eine der interessantesten Marken im deutschen Fußball und daher eine äußerst reizvolle Aufgabe für mich", sagte Lienen.

Umfrage

Ewald Lienen als neuer St.-Pauli-Coach...

Am frühen Nachmittag trainierte er erstmals mit seinem neuen Team und stieg anschließend mit in den Flieger nach Ingolstadt: "Da werden wir die kurze Vorbereitung auf das Spiel fortsetzen."

Lienen will neue Spieler

Lienen machte aber auch gleich deutlich, dass er sich neue Spieler wünscht, um seine "Mission Klassenerhalt" realisieren zu können.

"Ich werde mit Thomas in der Winterpause viele Gespräche über eventuelle Neuverpflichtungen führen", sagte er über die kommende Zusammenarbeit mit seinem Vorgänger.

Meggle wollte seine Versetzung wiederum nicht als Degradierung verstanden wissen.

"Es ist eine spannende Aufgabe neue Strukturen zu schaffen, als Sportdirektor neue Impulse zu setzen und Dinge zu bewegen", sagte er.

Um den Abstieg zu verhindern, wird St. Pauli wohl besonders in der Defensive noch einmal nachlegen müssen: Mit 36 Gegentreffern sind die Hamburger die Schießbude der Liga.

"Die Fans haben es verdient, dass der Klub drin bleibt", sagte Lienen - der neue Hoffnungsträger auf St. Pauli.

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Schaaf: Hildebrand erste Option

Timo Hildebrand stand bei 1899 Hoffenheim im Tor von Eintracht Frankfurt
(Copyright: imago)

Keeper Timo Hildebrand von Eintracht Frankfurt steht am Mittwoch vor seinem 300. Bundesliga-Einsatz.

"Für das Tor ist nach wie vor Timo die erste Option", sagte Eintracht-Coach Thomas Schaaf mit Blick auf das Punktspiel der Hessen gegen Hertha BSC Berlin.

Damit würde der 35-jährige Hildebrand den Vorzug vor Stammtorhüter Kevin Trapp bekommen, der nach seinem Syndesmoseriss inzwischen wieder trainiert.

Definitiv bestätigen wollte Schaaf den Einsatz von Hildebrand aber noch nicht.

"Ob es Änderungen in der Startformation geben wird, werden wir sehen", meinte der Trainer dazu.

Hildebrand war bereits am vergangenen Freitag in der Partie bei seinem Ex-Klub 1899 Hoffenheim (2:3) zum Einsatz gekommen und hatte trotz der drei Gegentore eine ordentliche Leistung gezeigt.

Der siebenmalige Nationalspieler, der auch schon beim VfB Stuttgart und Schalke 04 unter Vertrag stand, war erst Ende September aufgrund der Verletzung von Trapp verpflichtet worden.

Als dann auch noch die etatmäßige Nummer zwei Nummer zwei Felix Wiedwald (Pfeiffersches Drüsenfieber) ausfiel, schlug Hildebrands Stunde.

Der gebürtige Wormser wird die Eintracht aber voraussichtlich am Saisonende Richtung USA verlassen.

Schaaf indes, der im letzten Heimspiel des Jahres weiterhin auf die Langzeitverletzten Constant Djakpa, Nelson Valdez und Carlos Zambrano verzichten muss, forderte von seiner Mannschaft mehr Entschlossenheit.

"Wir brauchen Geduld. Aber die Niederlage in Hoffenheim hat dem Selbstvertrauen keinen Abbruch getan", sagte der 53-Jährige.

Frankfurt hat vor dem 16. Spieltag als Tabellenachter vier Punkte mehr auf dem Konto als die Hertha (17 Zähler).


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RB Salzburg holt Talent Hwang

Der österreichische Meister Red Bull Salzburg hat den 18-jährigen Südkoreaner Hwang Hee Chan unter Vertrag genommen.

Der Offensivspieler wurde von den Pohang Steelers verpflichtet und erhält einen Vertrag über viereinhalb Jahre. RB-Sportdirektor Ralf Rangnick bezeichnete den Teenager aus Asien als "eines der größten Nachwuchstalente Südkoreas".


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Skripnik fordert Werder-Endspurt

Written By limadu on Senin, 15 Desember 2014 | 22.25

Viktor Skripnik steht mit Werder Bremen auf Platz 17
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Werder Bremens Trainer Viktor Skripnik will im Jahresendspurt noch kräftig punkten.

"Sechs wären perfekt, vier sehr gut", sagte der Ukrainer, der am Dienstag mit seinem Team bei Borussia Mönchengladbach antreten muss.

Dabei fordert der 45-Jährige ein kampfbetontes Auftreten des Tabellenvorletzten: "Wir müssen mutiger sein und auswärts ein anderes Gesicht zeigen", sagte Skripnik.

In Mönchengladbach muss der Coach weiterhin auf die verletzten Sebastian Prödl (Innenbandverletzung) und Franco Di Santo (Außenbandanriss) verzichten.

Stammkeeper Raphael Wolf (grippaler Infekt) steht unterdessen vor der Rückkehr zwischen die Pfosten.


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Schalke gegen Real im Free-TV

Roberto Di Matteo trifft mit Schalke 04 auf Real Madrid
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Der FC Bayern München tritt von den vier Bundesligisten im Achtelfinale der Champions League in der Runde der letzten 16 als erster Klub in Aktion. Am 17. Februar gastiert der Rekordchampion in Lwiw und spielt gegen Schachtjor Donezk. Das Rückspiel in München findet am 11. März (20.45 Uhr/ZDF) statt.

Am 18. Februar (20.45 Uhr/ZDF) hat Schalke 04 den Titelverteidiger Real Madrid zu Gast. In der spanischen Hauptstadt wird dann am 10. März gespielt.

Borussia Dortmund tritt am 24. Februar bei Juventus Turin an, ehe am 18. März (20.45 Uhr/ZDF) in Dortmund das Rückspiel steigt.

Bayer Leverkusen startet zuhause am 25. Februar (20.45 Uhr/ZDF) gegen Vorjahresfinalist Atletico Madrid, am 17. März findet das Rückspiel statt.


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Guardiola bangt um Alonso

Pep Guardiola ist seit Sommer 2013 Trainer des FC Bayern
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Pep Guardiola sorgt sich vor dem Spiel des FC Bayern am Dienstag gegen den SC Freiburg um Spielmacher Xabi Alonso.

Den 33-Jährigen plagt ein Schnupfen. "Er ist fraglich", sagte der Trainer am Montag. Ob Sebastian Rode (Schlag auf den Zeh) einsatzfähig ist, steht auch noch nicht fest.

Gegen die Breisgauer, gegen die der FCB zuletzt im März 1996 ein Pflichtspiel verloren hat, müsse die Mannschaft "mit Köpfchen" spielen, "denn Streich lässt immer aggressiv spielen", sagte Guardiola, der erneut betonte, wie zufrieden er mit der Leistung seiner Spieler ist - vor allem mit der seines Torhüters: "Wir haben Manuel Neuer, das ist unser Vorteil."

Die Münchner haben in 15 Liga-Partien erst drei Gegentore bekommen.

Einen Kräfteverschleiß merkt Guardiola kurz vor der Winterpause bei seinen Spielern nicht - und wenn es nach dem 43-Jährigen gehen würde, gäbe es die Pause sowieso nicht: "Die Periode vor Weihnachten ist immer gut für mich als Trainer, vor allem wenn du gewinnst, ich bin fit."

Fit ist auch wieder Leistungsträger Bastian Schweinsteiger, der in der vergangenen Woche in der Champions League und in der Bundesliga sein Startelf-Comeback gab.

"Das wichtigste ist, dass er zurück ist. Er hat keine Schmerzen mehr in seiner Patellasehne und beide Spiele gut gemeistert. Wichtig für ihn in der Winterpause ist jetzt, dass er gut arbeitet, um im neuen Jahr den nächsten Schritt zu tun", sagte Guardiola.


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Großkreutz zurück im BVB-Kader

Kevin Großkreutz (l.) kehrt gegen den VfL Wolfsburg in den Kader von Trainer Jürgen Klopp zurück
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Weltmeister Kevin Großkreutz wird nach seiner Verbannung auf die Tribüne im Heimspiel des Tabellen-16. Borussia Dortmund am Mittwoch gegen den VfL Wolfsburg wieder in den Kader zurückkehren.

Das bestätigte Trainer Jürgen Klopp anlässlich der Pressekonferenz am Montag: "Er kann am Mittwoch zeigen, dass ihm die Pause gut getan hat."

Klopp hatte Großkreutz für das Gastspiel am vergangenen Samstag bei Hertha BSC (0:1) nicht nominiert.

Zugleich appellierte der BVB-Coach an seine Mannschaft: "Die letzten beiden Spiele in 2014 müssen ein Geschenk an diesen großartigen Verein sein."

Der 47-Jährige hofft im letzten Heimspiel der Hinrunde noch einmal auf die Unterstützung der Fans. "Die positivste Nachricht ist, dass das Spiel im Signal Iduna Park stattfindet."

Die Probleme in der Bundesliga überlagerten die Auslosung des Achtelfinales in der Champions League. Klopp: "Das war heute kein Stimmungsaufheller. Wir müssen gegen Juventus Turin alles in die Waagschale werfen, um weiterzukommen. Es ist nicht der leichteste Gegner, aber es hätte auch schlimmer kommen können."

In den restlichen Begegnungen der Hinrunde werden Sokratis (Wadenbeinbruch), Marco Reus (Außenbandriss) und Henrikh Mkhitaryan (Muskelbündelriss) nicht zur Verfügung stehen.


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Ingolstadt setzt sich oben ab

Written By limadu on Minggu, 14 Desember 2014 | 22.25

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Aufgrund einer starken zweiten Hälfte gewinnt der FC Ingolstadt gegen Lautern und macht einen großen Schritt Richtung Bundesliga.

Ingolstadt - Herbstmeister FC Ingolstadt hat auf dem Weg in die Erste Liga einen weiteren großen Schritt gemacht.

Das Team von Trainer Ralph Hasenhüttl gewann das Spitzenspiel der 2. Liga gegen den 1. FC Kaiserslautern nach Anlaufschwierigkeiten verdient mit 2:0 und baute seinen Vorsprung auf Relegationsplatz drei auf sieben Zähler aus (DATENCENTER: Ergebnisse und Tabelle). (Highlights So., ab 19 Uhr im TV auf SPORT1 in Hattrick - Die 2. Bundesliga)

Für den FCK, der auf Platz fünf zurückfiel, riss damit auch zum Ende der Hinrunde eine Serie von zuletzt neun ungeschlagenen Spielen. Die Schanzer bleiben dagegen zu Hause eine Macht (sechs Siege, drei Remis).

"Sehr umkämpftes Spiel"

"Das war ein sehr umkämpftes Spiel. Wir waren froh, dass wir mit einem 0:0 in die Pause gehen konnten. Aufgrund der zweiten Hälfte geht der Sieg aber in Ordnung", sagte FCI-Profi Pascal Groß bei "Sky".

Von einer Vorentscheidung im Aufstiegskampf wollte er aber nichts wissen: "Es ist noch ein weiter Weg. Wir schauen weiter von Spiel zu Spiel, damit sind wir bisher immer gut gefahren."

Hinterseer mit der Führung

Der agile Hinterseer erzielte vor 13.359 Zuschauern in der 52. Minute in einem umkämpften, spielerisch aber keineswegs hochklassigen Spiel, die Führung.

Für den Neffen von Volksmusikstar Hansi Hinterseer war es bereits der siebte Saisontreffer.

Stefan Lex gelang in der 84. Minute die Entscheidung. Die Gäste spielten ab der 60. Minute in Unterzahl, da Amin Younes wegen wiederholten Foulspiels Gelb-Rot sah.

Zweite Liga - Torschützen 2014/15

1. Platz (Stand 14.12.2014)

11 Tore: Rubin Okotie (1860 München)

2. Platz (Stand 12.12.2014)

10 Tore: Simon Terodde (VfL Bochum)

3. Platz

9 Tore: Charlison Benschop (Düsseldorf)

4. Platz

8 Tore: Florian Niederlechner (Heidenheim)

4. Platz

8 Tore: Joel Pohjanpalo (Fortuna Düsseldorf)

4. Platz

8 Tore: Dominik Stroh-Engel (Darmstadt)

7. Platz

7 Tore: Lukas Hinterseer (FC Ingolstadt)

7. Platz

7 Tore: Yussuf Poulsen (Leipzig)

7. Platz

7 Tore: Marc Schnatterer (1. FC Heidenheim)

7. Platz

7 Tore: Havard Nielsen (Eintracht Braunschweig)

FCK versteckt sich

Der FCK, der bislang noch kein Pflichtspiel gegen Ingolstadt verloren hatte, versteckte sich in der ersten Hälfte keineswegs und hatte durch Srdjan Lakic zwei sehr gute Möglichkeiten.

Ingolstadt hatte dagegen einige Probleme, sich gegen die gut verteidigenden Gäste in Szene zu setzen. So half nach dem Wechsel zunächst eine Standardsituation zum 1:0.

Die Highlights der Partie im Sportradio SPORT1.fm

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Ingolstadt schlägt Kaiserslautern

Der FC Ingolstadt siegt im Topspiel gegen Kaiserslautern
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Zweitliga-Herbstmeister FC Ingolstadt hat seine herausragende Hinrunde mit einem Sieg im Spitzenduell gekrönt.

Der zu Hause weiter ungeschlagene Tabellenführer gewann sein Heimspiel am Sonntag gegen Verfolger 1. FC Kaiserslautern mit 2:0 (0:0) und geht mit sechs Punkten Vorsprung auf Rang zwei in die Rückrunde.

Die Treffer erzielten Stürmer Lukas Hinterseer (52.) und Stefan Lex (82.). Die Lauterer (28 Punkte), die nach der Gelb-Roten Karte für Armin Younes eine halbe Stunde in Unterzahl spielten, fielen in der Tabelle dagegen auf den fünften Platz zurück.

Rang drei eroberte Aufsteiger Darmstadt 98 durch einen 1:0 (1: 0)-Erfolg beim FC St. Pauli.

Der Kiez-Klub taumelt als Tabellenletzter nach dem Tor von Fabian Holland (86.) dagegen weiter der dritten Liga entgegen.

Im dritten Sonntagsspiel konnte Bundesliga-Absteiger 1. FC Nürnberg seinen Aufwärtstrend unter dem neuen Trainer Rene Weiler untermauern.

Der Club setzte sich beim VfR Aalen dank des Doppelpacks von Niclas Füllkrug (11. und 60.) mit 2:1 (1:0) durch und feierte den dritten Sieg aus den vergangenen vier Spielen.

Beim weiter abstiegsbedrohten VfR traf Jurgen Gjasula per Foulelfmeter nur zum 1:2 (64.).


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