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96 verleiht Franca nach Brasilien

Written By limadu on Rabu, 01 Januari 2014 | 22.25

Franca kam 2013 vom brasilianischen Zweitligisten Criciúma EC nach Hannover
(Copyright: imago)

Hannover 96 leiht Mittelfeldspieler Franca nach Brasilien aus.

Der 22-Jährige, der im vergangenen Jahr nach einer Tuberkulose-Erkrankung ohne Pflichtspiel-Einsatz blieb, wechselt zum Erstliga-Aufsteiger Palmeiras Sao Paolo.

Das Leihgeschäft gilt bis zum Jahresende. Franca hat bei 96 noch einen Vertrag bis zum 30. Juni 2016.

"Wichtig ist für Franca jetzt Spielpraxis. Ich wünsche ihm bei Palmeiras mehr Glück als er ihn den vergangenen Monaten bei uns hatte", erklärt 96-Sportdirektor Dirk Dufner.

Franca war vor einem Jahr für eine Ablösesumme von 1,3 Millionen Euro zu den Niedersachsen gewechselt, allerdings verhieß bereits der Start nichts Gutes.

Es stellte sich heraus, dass der Südamerikaner neun Zentimeter kleiner war, als der damalige Sportdirektor Jörg Schmadtke im Zusammenhang mit dem Transfer vermelden ließ.

Ab Februar legte ihn dann eine Tuberkulose-Erkrankung für vier Monate lahm, zu Beginn der aktuellen Saison laborierte er an einer langwierigen Knöchelverletzung.

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Die Winterfahrpläne: Plätze eins bis neun

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Ab dem 7. Februar rollt in der Zweiten Liga wieder der Ball. Die Teams bereiten sich vorzugsweise im Warmen vor. Winterfahrpläne.

München - Zwei Wochen nach der Bundesliga nimmt auch die Zweite Liga wieder Fahrt auf.

15 Spieltage stehen noch aus (DATENCENTER: Ergebnisse und Tabelle).

Um sich möglichst optimal auf die zweite Saisonhälfte vorzubereiten, flüchten zahlreiche Teams vor dem deutschen Winter - in wärmere Länder wie Spanien oder die Türkei.

Mit dem 1. FC Köln, dem 1. FC Kaiserslautern und dem Karlsruher SC schlagen gleich drei der derzeit fünf besten Mannschaften im türkischen Belek ihre Zelte auf.

SPORT1 zeigt die Winterfahrpläne der Zweitligisten.

Im ersten Teil geht es von Platz eins bis Rang neun: (Hier geht es zu Teil zwei der Winterfahrpläne: die Plätze zehn bis 18 )

• 1. FC KÖLN

Trainingsauftakt: 6. Januar 2014
Trainingslager: 21. bis 29. Januar in Belek (Türkei)
Testspiele: FC Schalke 04 (18. Januar), Austria Wien (1. Februar)
Zugänge: Bard Finne (Brann Bergen/Leihe), Kazuki Nagasawa (Yokohama F. Marinos), Milivoje Novakovic (Omiya Ardija/war ausgeliehen)
Abgänge:

• GREUTHER FÜRTH

Trainingsauftakt: 5. Januar 2014
Trainingslager: keines
Testspiele: FrankfurtCup in Frankfurt/Main (Hallenturnier/5. Januar), Wacker Burghausen (9. Januar), SpVgg Unterhaching (14. Januar), FC Augsburg (18. Januar), VfB Stuttgart (21. Januar)
Zugänge:
Abgänge:

• 1. FC KAISERSLAUTERN

Trainingsauftakt: 6. Januar 2014
Trainingslager: 20. bis 30. Januar in Belek (Türkei)
Testspiele: SV Elversberg (12. Januar), Chemnitzer FC (15. Januar), Borussia Dortmund (18. Januar), Austria Wien in Belek (23. Januar)
Zugänge:
Abgänge:

• KARLSRUHER SC

Trainingsauftakt: 3. Januar 2014
Trainingslager: 11. bis 19. Januar in Belek (Türkei)
Testspiele: Harder13 Cup in Mannheim (Hallenturnier/4. Januar), 1. FC Heidenheim in Belek (13. Januar), 1. FC Saarbrücken in Belek (13. Januar), Gegner noch offen in Belek (17. Januar), Gegner noch offen (25. Januar), FSV Frankfurt (1. Februar)
Zugänge:
Abgänge:

• 1. FC UNION BERLIN

Trainingsauftakt: 9. Januar 2014
Trainingslager: 14. bis 21. Januar in Chiclana de la Frontera (Spanien)
Testspiele: SC Freiburg in Rota (16. Januar), Djurgarden IF in Stockholm (25. Januar)
Zugänge:
Abgänge:

• FC ST. PAULI

Trainingsauftakt: 6. Januar 2014
Trainingslager: 17. bis 25. Januar in Belek (Türkei)
Testspiele: Hallenturnier in Flensburg (8. Januar), Hallenturnier in Kassel (11. Januar), 1860 München in Belek (22. Januar), FC Bayern II in Belek (24. Januar)
Zugänge:
Abgänge:

• SC PADERBORN

Trainingsauftakt: 9. Januar 2014
Trainingslager: 19. bis 28. Januar in Kizilagac (Türkei)
Testspiele: FrankfurtCup in Frankfurt/Main (Hallenturnier/5. Januar), Schauinsland Reisen Cup in Bielefeld (Hallenturnier/10. Januar), Hallenturnier in Kassel (11. Januar), Hallenturnier in Paderborn (12. Januar), SC Verl (15. Januar), Rapid Wien in Side (22. Januar), Wiener Neustadt in Side (25. Januar), 1. FC Kaiserslautern (27. Januar)
Zugänge: Süleyman Koc (SV Babelsberg)
Abgänge:

• TSV 1860 MÜNCHEN

Trainingsauftakt: 7. Januar 2014
Trainingslager: 20. bis 27. Januar in Belek (Türkei)
Testspiele: 1899 Hoffenheim (16. Januar), FC St. Pauli (22. Januar), FSV Frankfurt (25. Januar)
Zugänge:
Abgänge:

• SV SANDHAUSEN

Trainingsauftakt: 3. Januar 2014
Trainingslager: 20. bis 27. Januar in Lara (Türkei)
Testspiele: Harder13 Cup in Mannheim (Hallenturnier/4. Januar), Jahn Regensburg (11. Januar), SV Darmstadt 98 (18. Januar), Hajduk Split (22. Januar), SV Ried (25. Januar)
Zugänge:
Abgänge:

Hier gehts zu Teil 2 der Winterfahrpläne: die Plätze 10 - 18.


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Bonhof bestreitet Ter-Stegen-Abgang

Bonhof wurde 1974 Weltmeister mit der Deutschen Nationalmannschaft
(Copyright: getty)

Vize-Präsident Rainer Bonhof von Borussia Mönchengladbach hat einen Pressebericht aus Spanien über einen angeblich perfekten Transfer des Torhüters Marc-Andre ter Stegen zum FC Barcelona dementiert.

"Es ist niemand an uns herangetreten, und wir haben auch keine Mitteilung von unserem Spieler. Es gibt in dieser Sache keine Neuigkeiten", sagte der 61-Jährige am Neujahrstag.

Die Barca nahestehende Sporttageszeitung "Sport" hatte am Mittwoch berichtet, der Wechsel des U21-Nationaltorhüters zum spanischen Meister sei bereits in trockenen Tüchern.

Barca habe eine Einigung mit Ter Stegen und auch mit der Borussia erzielt, es müsse lediglich noch der richtige Zeitpunkt für die Bekanntgabe abgewartet werden.

"Da uns niemand kontaktiert hat, kann man das nur als falsch bezeichnen", sagte Bonhof.

Ter-Stegen-Berater Gerd vom Bruch hatte zuletzt bei SPORT1 erklärt, man solle davon ausgehen, dass "bis mindestens Mitte Januar gar nichts passieren wird".

Ter Stegen habe "zwei, drei richtig gute Anfragen" vorliegen: "Es liegt ihm auch ein gutes Angebot zur Vertragsverlängerung vor. Darüber wird er sich jetzt Gedanken machen."

Spekulationen über einen bevorstehenden Transfer halten sich seit Wochen dennoch hartnäckig und werden auch mit dem Dementi von Bonhof nicht verstummen.

Die Chefetage der Gladbacher hat sich längst mit einem Wechsel auseinandergesetzt.

Ein Abschied ter Stegens wäre kein "Worst-Case-Szenario", sagte Sportdirektor Max Eberl im Interview mit "bundesliga.de": "Wir würden unseren Weg auch ohne Marc unbeirrt weitergehen."

Borussia-Trainer Lucien Favre hatte zuletzt erklärt: "Wir müssen verstehen, wenn er geht."

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Lahm: Müssen noch besser werden

Lahm (m.) bestritt bisher 104 Länderspiele für die Deutsche Nationalelf
(Copyright: getty)

Philipp Lahm hat auch nach dem Triple nicht genug und strebt mit dem FC Bayern München eine weitere Saison der Triumphe an.

"Natürlich ist es eigentlich fast unmöglich, das alles zu wiederholen - vor allem direkt im Jahr darauf. Aber wir streben danach. Wir wollen wieder da hin, wo wir waren. Wir wollen wieder in die Finals, wir wollen wieder Trophäen!", sagte der Kapitän der Vereinshomepage: "Das wird eine große Herausforderung."

Die Mannschaft habe noch viel unausgeschöpftes Potenzial und könne ihre Gegner noch stärker unter Druck setzen.

"Wir müssen noch mehr Spiele haben, in denen wir über 90 Minuten dominieren. Es gab in der Hinrunde einige Phasen, in denen wir nachgelassen und den Gegner zurück ins Spiel gebracht haben. Das darf uns nicht so häufig passieren", sagte Lahm.

Der Kapitän der deutschen Nationalmannschaft schwärmte zudem von den Bayern-Neuzugängen Thiago (kam vom FC Barcelona) und Mario Götze (Borussia Dortmund).

"Wir können froh sein, dass wir solche Spieler zu uns holen können. Das sind zwei großartige Fußballer mit einer überragenden Technik. Wenn man den beiden beim Fußballspielen zuschaut, ist das ein Genuss", sagte er.

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BVB plant keine Winter-Transfers

Written By limadu on Senin, 30 Desember 2013 | 22.25

BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke ist vom Kader überzeugt
(Copyright: getty)

Trotz der angespannten Personalsituation wird Borussia Dortmund ohne Neuzugänge in die Rückrunde gehen. "Nein, das ist nicht geplant", sagte BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke der "Bild" und ergänzte: "Ich rege mich ehrlich gesagt manchmal über die ganzen Besserwisser auf, die uns erzählen, unser Kader müsste noch breiter sein."

In der Bundesliga verfüge einzig Bayern München über einen noch breiteren Kader, doch selbst der Rekordmeister hätte bei einem ähnlichen Verletzungspech Probleme bekommen, meinte Watzke: "Eine komplette Viererkette plus zwei Sechser zu ersetzen - das schafft aber selbst Bayern nicht."

Auch ein Nachfolger für den abwanderungswilligen Torjäger Robert Lewandowski wird der Champions-League-Finalist aller Wahrscheinlichkeit nach erst im Sommer präsentieren. Watzke verspricht den BVB-Fans, dass der Klub gut vorbereitet ist.

"Hier bricht nicht alles zusammen, wenn Lewandowski geht", sagte der 54-Jährige der "Süddeutschen Zeitung".

Den polnischen Nationalstürmer, dessen Vertrag am Ende der Saison ausläuft, im Sommer nicht verkauft zu haben, nannte Watzke eine "goldrichtige Entscheidung".

"Er schießt für uns Tore, arbeitet wahnsinnig hart", lobte Watzke den elfmaligen Torschützen der Hinrunde.


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BVB sucht keinen Lewy-Klon

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BVB-Boss Watzke deutet an, dass man auch einen anderen Stürmertypen holen könnte. Einen Gündogan-Verkauf schließt er nicht aus.

Von Jan Reinold

München - So richtig genießen konnte Hans-Joachim Watzke das Weihnachtsfest nicht.

Die Niederlage zum Hinrunden-Abschluss gegen Hertha BSC (1:2) und das Abrutschen auf Platz vier wirkten noch einige Zeit nach.

Mit ein paar Tagen Abstand aber konnte der Geschäftsführer von Borussia Dortmund dann doch zur Ruhe kommen - wenn auch nur recht kurz.

Denn am 2. Januar öffnet das Transferfenster, drei Tage später steht beim BVB der Trainingsauftakt auf dem Programm. Robert Lewandowski könnte dann bereits seinen Wechsel zum FC Bayern verkündet haben, und Watzke muss einen Ersatz für den Polen finden.

Anderer Stürmertyp möglich

"Wir scannen den Markt ganz genau", sagte der BVB-Boss im Interview mit der "Süddeutschen Zeitung". Zugleich deutete er an, dass man nicht zwangsläufig eine 1:1-Kopie Lewandowskis suche.

"Man muss einen besonderen Spieler wie Robert nicht eins zu eins ersetzen. Man findet vielleicht einen anderen, der einen anderen Mittelstürmer-Stil spielt, auf den man sich dann einstellt", erklärte Watzke.

Zuletzt hieß es, der Hoffenheimer Kevin Volland sei Top-Kandidat auf die Lewandowski-Nachfolge, auch der Berliner Adrian Ramos wurde gehandelt. Watzke gab keinen Einblick in detaillierte Planungen, betonte stattdessen, dass beim BVB "nicht alles zusammenbricht, wenn Lewandowski geht".

Weitere Abgänge?

Trotzdem aber muss Dortmund den nächsten schweren Verlust verkraften, so wie in den Vorjahren schon bei Mario Götze oder Shinji Kagawa. Und es könnte noch schlimmer kommen.

Aktuell wird Real Madrid ein heftiges Interesse an Ilkay Gündogan nachgesagt, auch bei Marco Reus und Mats Hummels kommen immer wieder Transfergerüchte auf.

Sorge aber, dass sich zu Lewandowski, der nach Watzkes "Kenntnisstand zu Bayern München gehen will", im Sommer noch weitere Abgänge gesellen, hat Dortmunds Geschäftsführer angeblich nicht.

"Alle anderen (außer Lewandowski, Anm. d. Red.) Spieler haben Verträge, und ich habe auch nicht das Gefühl einer negativen Stimmung", stellte Watzke klar.

Bei Gündogan wolle man den bis 2015 laufenden Vertrag verlängern. Sollte das aber nicht gelingen, werde man den 23-Jährigen verkaufen. Auf Vertragserfüllung zu pochen und erneut auf eine Ablöse zu verzichten - wie bei Lewandowski - schloss Watzke aus: "Der Fall Lewandowski war eine Ausnahme."

Watzke vermisst "absolute Gier"

Das soll auch die aktuelle Situation beim BVB sein. Die mäßige Hinrunde, die gefährdete direkte Champions-League-Qualifikation, die vielen Verletzten, Kritik am Spielstil - all das hat Spuren hinterlassen und drückt auf die Stimmung.

Watzke nahm daher die Spieler in die Pflicht. Als Zwischenstand sei der vierte Platz noch akzeptabel, am Saisonende reiche das aber nicht. "Das ist nicht mehr unsere Zielsetzung", stellte Watzke klar.

Er erwarte von der Mannschaft eine bessere Rückrunde. Und: "Wir brauchen wieder die absolute Gier, ein Spiel unbedingt gewinnen zu wollen. Und wir müssen uns darauf einstellen, dass Gegner physisch komplett dagegenhalten."

Bundesliga-Torschützen 2013/2014

1. Platz (22.12.2013)

11 Tore: Adrian Ramos (Hertha BSC)

1. Platz

11 Tore: Robert Lewandowski (Borussia Dortmund)

3. Platz

10 Tore: Mario Mandzukic (Bayern)

4. Platz

9 Tore: Raffael (Gladach)

4. Platz

9 Tore: Vedad Ibisevic (Stuttgart)

4. Platz

9 Tore: Stefan Kießling (Bayer Leverkusen)

4. Platz

9 Tore: Pierre-Emerick Aubameyang (Dortmund)

4. Platz

9 Tore: Pierre-Michel Lasogga (Hamburger SV)

9. Platz

8 Tore: Nicolai Müller (Mainz 05)

9. Platz

8 Tore: Shinji Okazaki (Mainz)

9. Platz

8 Tore: Max Kruse (Gladbach)

9. Platz

8 Tore: Roberto Firmino (Hoffenheim)

Keine Kritik an Klopp

Die Mannschaft setzt Watzke also unter Druck, Trainer Jürgen Klopp aber stärkte er den Rücken. Diskussionen über die angeblich zu einseitige Spielweise, fehlende spielerische Mittel, ein zu sparsames Rotieren oder einen zu dünn besetzten Kader kann Watzke nicht nachvollziehen.

"Jürgen Klopp fehlten sechs oder sieben Stammspieler, ihm waren die Hände gebunden. Für spielerische Abläufe braucht es Automatismen, die nicht mehr so gut funktionieren, wenn man dauernd anders aufstellen muss", sagte Watzke.

An den Auswirkungen der Verletzungsprobleme sehe man im Übrigen den Unterschied zu Branchen-Primus FC Bayern. Der Triple-Sieger verfüge im Kader über etwa 20 Spieler "auf mehr oder weniger Weltklasse-Niveau".

Und der BVB? "Borussia ist so breit aufgestellt, wie das unsere finanziellen Möglichkeiten zulassen", betonte Watzke. Mehr geht offenbar momentan nicht.


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Saison für Werders Akpala gelaufen

Werder Bremens Joseph Akpala ist derzeit an Karabükspor verliehen
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Für Werder Bremens Stürmer Joseph Akpala ist die Saison vorzeitig gelaufen.

Der 27 Jahre alte Nigerianer, seit August vom Bundesliga-Elften bis zum Ende der Spielzeit an den türkischen Erstligisten Karabükspor ausgeliehen, zog sich im letzten Pflichtspiel des Jahres einen Achillessehnenriss zu.

Bei den Hanseaten steht Akpala noch bis zum 30. Juni 2016 unter Vertrag.


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Köstner neuer Fortuna-Trainer

Lorenz-Günther Köstner war zuletzt Trainer von Wolfsburg II
(Copyright: getty)

Lorenz-Günther Köstner wird neuer Trainer des Zweitligisten Fortuna Düsseldorf. Das gab der Verein am Montag bekannt.

Köstner (61) tritt die Nachfolge von Interimstrainer Oliver Reck an, der nach der Entlassung von Mike Büskens für drei Spiele das Sagen hatte. Köstner unterschrieb einen Vertrag bis zum Ende der Saison 2014/15.

"Ich freue mich auf die Herausforderung, die mich in Düsseldorf erwartet. Ich habe die Fortuna stets als einen der echten Traditionsvereine in Deutschland wahrgenommen, bei dem mich in jüngster Vergangenheit vor allem die imposante Rückkehr in den Profifußball beeindruckt hat", sagte Köstner, der zuletzt Ende 2012 als Interimstrainer beim VfL Wolfsburg im Profibereich tätig war.

Eine seiner wichtigsten Aufgaben werde sein, die Mannschaft weiter zu stabilisieren. "Im Schulterschluss mit der Fanszene sollten wir hernach gemeinsam einen guten Weg einschlagen können, damit der Verein wieder an erfolgreiche Zeiten anknüpft", sagte er.

Die Fortuna, Bundesliga-Absteiger der vergangenen Saison, liegt mit 25 Punkten aus 19 Spielen nur auf dem zehnten Tabellenplatz.

Einige erschreckende Vorstellungen, darunter ein 1:6 gegen den SC Paderborn, hatten Büskens den Job gekostet. Unter dem vorherigen Torwarttrainer Reck gab es zwar dann einen Aufschwung mit zwei Siegen aus drei Spielen, dies genügte jedoch offensichtlich nicht, um die Verantwortlichen von einem Engagement als Cheftrainer zu überzeugen.

Reck wird der Fortuna als Torwarttrainer erhalten bleiben.

"Wir haben im Vorfeld sorgfältig mögliche Kandidaten für die Position des Cheftrainers bei der Fortuna sondiert. Das Konzept, das uns Lorenz-Günther Köstner vorgelegt hat, wusste uns zu überzeugen, da wir uns sicher sind, dass er aufgrund seiner reichhaltigen Erfahrung die Fortuna sowohl in der Berücksichtigung des aktuellen Kaders, aber auch in der Einbindung von talentierten Nachwuchsspielern spürbar weiter entwickeln wird", sagten die verantwortlichen Vorstände Sport der Fortuna, Helmut Schulte und Wolf Werner.

"Wir sehen der Zusammenarbeit daher ausgesprochen positiv entgegen."


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Yakin bei 96 in der Pole-Position

Written By limadu on Minggu, 29 Desember 2013 | 22.25

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Hannover kassiert bei der Trainersuche Körbe, Kind räumt Fehler ein und sucht nun im Ausland nach einem Slomka-Nachfolger.

Zum DURCHKLICKEN: Die Trainerkanidaten bei Hannover 96
(Copyright: getty)

Hannover - Martin Kind ist es nicht gewohnt, Absagen zu bekommen.

Der schier allmächtige Präsident von Hannover 96 leitet ein Hörgeräte-Unternehmen mit 600 Filialen und Umsätzen in dreistelliger Millionenhöhe, er pflegt einen autoritären Führungsstil.

Bei der Suche nach einem neuen Trainer für seinen Verein allerdings tut er sich schwer. (EXKLUSIV: Kind im SPORT1-Interview)

Ein Korb folgt dem anderen, fast scheint es, als duckten sich die Kandidaten nach dem fragwürdigen Schauspiel mit Mirko Slomka weg.

Prominente Kandidaten

Dennoch stehen auf der Liste prominente Namen wie Stefan Effenberg, Fred Rutten (ehemals Schalke 04) oder Murat Yakin (FC Basel). (DIASHOW: Die Trainerkandidaten bei Hannover 96)

Yakin scheint favorisiert. Der "Blick" berichtet gar, 96-Sportdirektor Dirk Dufner sei bereits in Basel gesichtet worden.

Nach SPORT1-Informationen gab es aber noch keinen direkten Kontakt zwischen Hannover und Yakin.

"Ich empfehle eine mutige Entscheidung", sagte Kind jedenfalls, er blicke auch über den Tellerrand hinaus: "Der deutsche Markt ist überschaubar. Wir gucken schon europäisch."

Absagen häufen sich

Vier (deutsche) Trainer haben bereits auf verschiedenen Wegen abgewunken:

Thomas Schaaf sagte Kind persönlich ab, Andre Breitenreiter vom SC Paderborn via Facebook ("Der Zeitpunkt ist nicht der richtige"), Ralf Rangnick über seinen Berater bei SPORT1, Frank Kramer von der SpVgg Greuther Fürth ließ seinen Vereinspräsidenten Helmut Hack sprechen ("Humbug!").

Kind gesteht Fehler ein

Kind räumte überraschend ein, dass er trotz der wochenlangen und phasenweise entwürdigenden Hängepartie mit Slomka keinen Plan B hat.

"Eigentlich wollten wir Mirko Slomka ja gar nicht feuern. Wir waren einfach nicht gut vorbereitet, weil wir es nicht wollten", sagte der 69-Jährige der "Bild am Sonntag".

Im SPORT1-Interview gestand Kind ein, das Krisenmanagement sei "nicht glücklich" gewesen, auch einige seiner Aussagen nicht.

Dies dürfte vor allem auf seine Äußerung bei SPORT1 zutreffen, die Chance für eine Entlassung Slomkas stehe bei 60:40.

Knallhartes Programm

Letztendlich hat sich Hannover 96, also Martin Kind, zu einer Trennung durchgerungen, sie erfolgte spät, damit im Hintergrund noch Gespräche geführt werden konnten.

Jetzt stehen die Niedersachsen dennoch unter Zeitdruck. Für 5. Januar ist der Abflug ins Trainingslager an der Algarve angesetzt, drei Wochen später beginnt die Rückrunde für die 96er mit dem Spiel beim Nachbarn VfL Wolfsburg - der Auftakt eines knallharten Programms.

Drei der ersten vier Spiele sind auswärts, wo Hannover in der Hinrunde alle Spiele verloren hat. (DATENCENTER: Ergebnisse und Tabelle)

Die ersten vier Heimgegner sind Borussia Mönchengladbach, Bayern München, Bayer Leverkusen und Borussia Dortmund.

Risikostart für Slomkas Nachfolger

Das ist nicht eben der Traum eines neuen Trainers.

Hannover Trainer seit 1993

Rolf Schafstall

10.11.1993 - 30.10.1994

Stefan Mertesacker

31.10.1994 - 06.11.1994

Peter Neururer

07.11.1994 - 30.05.1995

Milos Djelmas

31.05.1995 - 18.06.1995

Egon Coordes

01.07.1995 - 25.03.1996

Jürgen Stoffregen

26.03.1996 - 08.06.1996

Reinhold Fanz

29.06.1996 - 22.12.1998

Franz Gerber

04.01.1999 - 20.06.1999

Branko Ivankovic

20.07.1999 - 20.02.2000

Horst Ehrmantraut

23.02.2000 - 23.04.2001

Stanislav Levy

24.04.2001 - 20.05.2001

Ralf Rangnick

23.05.2001 - 07.03.2004

Ewald Lienen

09.03.2004 - 09.11.2005

Peter Neururer

09.11.2005 - 30.08.2006

Dieter Hecking

07.09.2006 - 19.08.2009

Andreas Bergmann

20.08.2009 - 19.01.2010

Mirko Slomka

19.01.2010 - 27.12.2013

"Das hat eine Rolle gespielt bei unseren Überlegungen. Für den neuen Trainer ist der Start sicherlich risikobehaftet. Wir haben überlegt, mit Mirko Slomka in die Rückrunde zu gehen", sagte Kind.

Immerhin müsse er keinen Feuerwehrmann suchen.

"Wir sind zwar in einer kritischen Situation sind, stehen aber noch nicht auf einem Abstiegsplatz", stellte Kind im SPORT1-Interview klar: "Wenn wir am Ende 40 Punkte haben, werden wir nicht absteigen. Das ist mit dieser Mannschaft möglich."

Deshalb fordert der 96-Boss: "Wir sollten etwas Mut für unsere Entscheidung haben."

Hoffen auf zügige Lösung

Erfahrene Trainer, junge Konzepttrainer, deutsche Trainer, ausländische Trainer - alles scheint möglich.

"Unser Ziel ist es zügig eine Entscheidung zu treffen", erklärte Kind: "Der Idealfall wäre, wenn der neue Trainer zu Trainingsstart anfangen könnte. Das wird uns hoffentlich gelingen."

Slomka will nichts mehr sagen

Mirko Slomka übrigens hat keine Lust auf Interviews.

"Ich werde überhaupt nichts sagen. Warum auch? Ich bin ja nicht mehr da", sagte er am Sonntag.


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Slomka nach Rauswurf wortkarg

Mirko Slomka war seit 2010 Trainer von Hannover 96
(Copyright: getty)

Mirko Slomka hat nach seinem Rauswurf als Trainer bei Hannover 96 keine Lust auf Interviews.

"Ich werde überhaupt nichts sagen. Warum auch? Ich bin ja nicht mehr da", gab er sich am Sonntag wortkarg.

Slomka soll nach seiner Entlassung laut "Bild" eine Abfindung in Höhe von 1,5 Millionen Euro kassieren.

Der 46-Jährige hatte sich bisher nach dem Rauswurf nur auf seiner Intenetseite an die Hannoveraner Fans gerichtet: "Liebe 96-Familie, ich danke euch allen sehr herzlich für die grandiose Unterstützung in den letzten fast vier Jahren. Ich werde die vielen erfolgreichen Momente in guter Erinnerung behalten. Bleibt dem Verein treu und unterstützt die Jungs weiter auf dem Feld", schrieb er.

96-Präsident Martin Kind Kind hatte zuvor Fehler bei Slomkas Entlassung eingestanden.

"Auf jeden Fall haben wir insgesamt keine gute Krisenstrategie gehabt. Das ist deutlich zu sehen", erklärte Kind im Gespräch mit SPORT1.

Kind weiter: "Ich persönlich habe auch einige Fehler gemacht, die man mit Abstand sicher anders beurteilt und anders reagiert hätte."

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